Chronik des TSV Bitzfeld

1922

16.04. Der Vertrag von Rappallo wird geschlossen

24.06. Der damalige Reichsaußenminister Rathenau wird erschossen

11.08. Die Weimarer Republik wird 5 Jahre alt

Am 1. Mai gründen sportbegeisterte junge Männer den “Turnverein Bitzfeld”. Die Gründungsmitglieder und ihre “Zöglinge” waren: Johann Lober, Georg Leyerle, Heinrich Endress, Karl Müller, Karl Bozenhardt, Johann Munz, Karl Fischer, Fritz Wolf, Paul Wecker, Karl Herbold, Hermann Eckert, Paul Herbold, Karl Hofmann, Karl Waldbüßer, Gottlob Waldbüßer, Johann Waldbüßer, Karl Bauer, Wilhelm Schwenzer, Paul Schwenzer, Friedr. Schwenzer, Eugen Wirth, Karl Krenkler, Wilhelm und Fritz Krenkler, Georg Glasbrenner, Otto Schumm, Fritz Bauer, Hermann Leyerle, Friedrich Bauer.

Auf einem schmalen Streifen oberhalb des Friedhofes werden die ersten Sportarten, Turnen und Leichtathletik, durchgeführt.

1923

wird eine Haussammlung zur Finanzierung von dringend benötigten Turngeräten durchgeführt. Durch die eintretende Inflation bleibt davon aber nichts mehr übrig.

1924

Auf dem Festplatz im Brühl findet das erste Sport- und Stiftungsfest statt.

1925

Am Ortsausgang in Richtung Weißlensburg liegt eine Wiese, die im Sommer von vielen Badelustigen genutzt wird. Dadurch kann das Gelände nicht mehr für die Landwirtschaft genutzt werden, so daß der Besitzer den Grund dem Verein als Übungsgelände zur Verfügung stellt.

1926

Johann Lober, Mitbegründer des Vereins und langjähriger Vorstand, wird zum Ehrenmitglied ernannt.

1927

Die stillgelegte Kelter wird zum Turnraum ausgebaut. Durch die anhaltende Finanzschwäche sind die Mitglieder gezwungen, Turngeräte in Eigenleistung herzustellen. Der TSV richtet das Gauturnfest aus.

1930

Eine Handball- Mannschaft wird gegründet.

1939-1945

Nachdem zuvor der Sportbetrieb wegen Einberufungen zu Wehrmacht und Arbeitsdienst nur unter Schwierigkeiten aufrecht erhalten werden konnte, fällt der Verein mit Beginn des Krieges in einen unfreiwilligen “Dornröschenschlaf”.

1946

Die damalige Militärregierung genehmigt am 15. Juni die Neugründung eines Vereins. Unter dem neuen Namen “Turn- und Sportverein Bitzfeld” gehen die Überlebenden des Kriegs daran, die zerstörte Kelter wieder herzurichten. Dies gelingt und einer Aufnahme des Turnbetriebs steht nichts mehr im Wege. Hans Weiss als Vorstand, Walter Kraft als Kassier und Willi Neuz als Schriftführer bilden die Führungsriege. Eine Faustballmannschaft wird ins Leben gerufen.

1947

Nach nur einem Jahr legt Hans Weiss sein Amt als Vereinsvorstand nieder. Zum Nachfolger wird einstimmig der 19jährige Alfred Scheu gewählt. Am 22. Juni veranstaltet der Verein aus Anlaß seines 25jährigen Bestehens ein Sportfest.

1948

In diesem Jahr macht man sich erstmals Gedanken über ein neues geeignetes Sportgelände.

1949

Am 25. Juni erklären sich Fritz Wolf und Karl Mugele bereit, dem Verein eine Wiese im Brühl als Sportgelände zur Verfügung zu stellen. Eifrig wird an der Herrichtung des Platzes gearbeitet, so daß er am 3. September seiner Bestimmung übergeben werden kann. Die Sänger- und Fußballabteilung werden gegründet. Im Laufe des Jahres kehren die letzten Kriegsgefangenen und Vermißten nach Bitzfeld zurück. Der Verein hat 89 Mitglieder.

1952

Die 1. Fußballmannschaft erringt die Meisterschaft der B-Klasse und wird zusätzlich mit dem Fairness-Preis ausgezeichnet. Durch den Erwerb eines Grundstücks zur Erweiterung des Sportplatzes wird der Verein beim Amtsgericht Öhringen unter dem Namen “Turn- und Sportverein 1922 e.V. Bitzfeld” in das Vereinsregister eingetragen.

1953

Karl Herbold wird zum Ehrenmitglied ernannt. Die Fußball-Jugend beendet die Spielzeit mit 15:5 Punkten und wird Meister. Die Mitgliederzahl beträgt 110.

1954

Die A-Jugend erkämpft sich beim Korbball-Turnier in Öhringen die Kreismeisterschaft. Am Sportgelände wird der Bau eines Sporthauses geplant, jedoch kann wegen einer Bausperre das Projekt nicht begonnen werden.

1956

Die Faustballmannschaft sichert sich in Niedernhall die Bezirksmeisterschaft. Die Zahl der Mitglieder erhöht sich auf 118.

1957

Die Sängerabteilung, die von Oberlehrer Kämmler geleitet wird, veranstaltet einen Unterhaltungsabend zugunsten der renovierten Kirche und beteiligt sich bei der Einweihung des Gefallenendenkmals auf dem Bitzfelder Friedhof.

1959

Der langjährige Jugendleiter Fritz Bozenhardt stirbt mit 27 Jahren an einer schweren Krankheit. Sein Amt übernimmt Georg Stribik. Die Generalversammlung beschließt in absehbarer Zeit eine Vereinsfahne anzuschaffen.

1961

Die 1. Mannschaft wird Faustball-Bezirksmeister. Unser langjähriger und bewährter Turnwart Johann Munz wird zum Ehren-Turnwart ernannt. Ein langgehegter Wunsch geht mit der Anschaffung einer Vereinsfahne in Erfüllung.

1962

Am 22./23. September begeht der Verein sein 40jähriges Jubiläum mit Fahnenweihe. Den Gründungsmitgliedern Karl Herbold sen., Karl Waldbüsser, Karl Hofmann, Paul Wecker, Karl Bauer und Eugen Wirth wird die goldene Ehrennadel verliehen.

Einer Straßenverlegung fällt der Sportplatz zum Opfer. Erneut ist es Fritz Wolf, der dem Verein in den Reeßwiesen eine Wiese zur Verfügung stellt.

1964

Bei den Gauspielmeisterschaften im Faustball am 5. Juli erkämpfte unsere Jugend die Gaumeisterschaft.

1965

Die Faustballmannschaft sichert sich bei den Aufstiegsspielen in Frankenbach ungeschlagen den Aufstieg in die Württ. Landesklasse Nord. Die Fußball-A-Jugend triumphiert auf der ganzen Linie und erringt die Kreismeisterschaft sowie den Landratspokal.

1966

Der Verein schafft sich ein Zelt für die Durchführung von größeren Veranstaltungen an.

Die 1. Fußballmannschaft wird Vizemeister.

1967

Der alte Sportplatz fällt der Flurbereinigung zum Opfer. In den Reeßwiesen wird das heutige Spielfeld mit Leichtathletikanlage und Umkleidekabine erstellt und am 15./16. Juli mit einem großen Sportfest seiner Bestimmung übergeben. Passend dazu gelingt der 1. Fußballmannschaft der Aufstieg in die B-Klasse. Der 1. Internationale Bitzfelder Volkslauf findet statt.

1968

Die 1. Faustballmannschaft wird Gaumeister und scheitert in den Aufstiegsspielen zur Landesklasse nur knapp.

1969

Die Faustballmannschaft Männerklasse II wird Gaumeister und steigt in die Landesklasse auf. Vom 24.-26. Mai feiert die Fußballabteilung mit einem Festabend und Pokalturnier ihr 20-jähriges Bestehen.

1970

Am 17. März wird die Frauenturnabteilung gegründet.

1972

Vom 23.-26. Juni feiert der Verein sein 50-jähriges Bestehen mit einem großen Festabend, Pokalturnieren, Leichtathletik-Wettkämpfen und einem Kinderfest. Wir haben 245 Mitglieder.

1974

Bei der Jahreshauptversammlung wird beschlossen, eine Turnhalle in Eigenregie zu erstellen, nachdem das Land Zuschüsse auf unbestimmte Zeit verschoben hat. Die Fußballabteilung feiert ihr 25-jähriges Bestehen.

1975

Nachdem insgesamt Finanzmittel von 580.000,-- DM zusammengetragen wurden, fällt am 1. März mit dem Spatenstich durch den Sportkreisvorsitzenden Karl Weber der Startschuß zum Hallenbau.

1976

Das Jahr steht ganz im Zeichen des Hallenbaus.

1977

Wie nah Freud und Leid zusammen liegen zeigt sich 1977. Am 12. März ist die Freude groß, als nach 2-jähriger Bauzeit die TSV- Halle feierlich ihrer Bestimmung übergeben wird. Unter der tatkräftigen Mitarbeit der Mitglieder, die insgesamt 15.000 freiwillige Arbeitsstunden leisteten, konnte dieses Werk vollendet werden. Am 3. Juli herrscht tiefe Trauer, nachdem der langjährige 1. Vorsitzende Alfred Scheu bei einem Auftritt der Sängerabteilung unerwartet verstirbt. Er wird unter großer Anteilnahme zu Grabe getragen. An seinem 50. Geburtstag am 10. Oktober findet zu seinen Ehren eine Gedenkfeier in der Halle statt. Dort wird aus diesem Anlaß eine Gedenktafel enthüllt. Nachdem sich die Übungsmöglichkeiten mit Inbetriebnahme der Halle verbessert haben, werden eine Voltigier-, Tischtennis-, Volleyball- und Jedermannturnabteilung gegründet.

1978

Am 3. März wird Günter Grieshaber auf der Jahreshauptversammlung zum neuen 1. Vorsitzenden gewählt. Eine Hochwasserkatastrophe schädigt das gesamte Brettachtal und verschont auch das Bitzfelder Sportgelände nicht. Ihre Premieren erleben der Alfred-Scheu-Gedächtnislauf und das Faustballgerümpelturnier.

1979

Die Fußball-D- und E- Jugend sichern sich passend zum 30-jährigen Bestehen der Abteilung die Meisterschaft. Am 1./2. September finden die 15. Internationalen Wandertage statt. Der TSV kann sein 500. Mitglied begrüßen.

1980

Die Fußball-E-Jugend wird erneut Staffelmeister und erringt beim Endturnier um die Bezirksmeisterschaft den 2. Platz

1981

Die alte Flutlichtanlage des Sportplatzes wird durch eine moderne Anlage ersetzt.

1982

Der Verein feiert vom 17.-20. Juni sein 60-jähriges Bestehen. Die 1. Fußballmannschaft steigt in die Kreisliga A auf.

1983

Der Bau eines Ausweichspielfeldes beginnt. Die Fußball-C-Jugend wird verlustpunktfrei Staffelmeister und steigt in die Leistungsklasse auf.

1984

Die Fußball-B-Jugend gewinnt die Staffelmeisterschaft und steigt in die Leistungsklasse auf.

1985

Der 2. Sportplatz wird mit einem Fußballspiel Gemeindeverwaltung - Vereinsausschuß eingeweiht. Susanne Braun siegt bei den Württembergischen B-Jugendmeisterschaften im Hochsprung.

1986

Die Fußball-A-Jugend erringt die Meisterschaft.

1987

Der Männerchor wird 100 Jahre alt und feiert dies 3 Tage lang. Zwei Festabende und der Auftritt des Chors der US-Armee sind ein voller Erfolg. Nach Abschluß der Feierlichkeiten beginnt die Sanierung des Hauptspielfeldes. Die Faustballmannschaft der Altersklasse II wird Hallengaumeister.

1988

Der Turnhallenvorplatz wird überdacht und ist so nun für kleinere Feiern geeignet. Die Volleyballmannschaft der Damen wird Meister und steigt in die B- Klasse auf. Die 25. Internationalen Wandertage werden durchgeführt. Die Fußball-E- und F-Jugend werden Kreismeister.

1989

Die Fußballabteilung veranstaltet aus Anlaß ihres 40-jährigen Bestehens einen Festabend und ein Pokalturnier.

1990

Die Fußballsenioren erringen die Meisterschaft und die Tischtennisjugend wird Hohenloher Pokalsieger. Die Faustballmannschaft Männer III sichert sich die Hallengaumeisterschaft.

1991

Die Tischtennisjugend verteidigt ihren Titel als Hohenloher Pokalsieger. Die Fußball-F- und D-Jugend sowie die Schülermannschaft der Tischtennisabteilung kommen zu Meisterehren. Der TSV beteiligt sich tatkräftig am 1. Bitzfelder Dorffest.

1992

Die Fußballsenioren werden ungeschlagen Staffelmeister und steigen nach erfolgreichen Aufstiegsspielen in die Bezirksliga auf. Der Schülermannschaft der Abteilung Tischtennis gelingt ungeschlagen der Aufstieg in die Kreisliga. Die Männer-I- und III-Mannschaft der Faustballabteilung werden Gaumeister.

1993

In der Tischtennisabteilung werden die Schüler- und 2. Herrenmannschaft Meister. Bianca Kleber gewinnt bei den Württembergischen Meisterschaften den Titel im Kugelstoßen und Weitsprung. Auch die Fußball-F-Jugend kann die Staffelmeisterschaft erringen.

1994

Am 8. Oktober veranstaltet die Sängerabteilung einen erfolgreichen Liederabend. Die Fußball-B- Jugend wird verlustpunktfrei Staffelmeister.

1995

Die Faustballer werden Gaupokalsieger des Turngaus Hohenlohe sowie Hallengaumeister. Die Frauenturnabteilung besteht seit 25 Jahren.

1996

Die Faustballer verteidigen ihren Hallengaumeistertitel. Die Fußball-D-Jugend wird Staffelmeister und die Tischtennis-Jugendmannschaft steigt nach der Meisterschaft in der Kreisliga A in die Bezirksliga auf.

1997

Der TSV Bitzfeld feiert sein 75jähriges Vereinsjubiläum und hat 882 Mitglieder. Am 18. April findet ein Festabend in der TSV- Halle statt und Anfang Juli wird in einem eigens errichteten Festzelt das große Jubiläum kräftig gefeiert. Herausragendes Ereignis ist sicher der ausverkaufte Auftritt der Aalbachtaler Musikanten, die am Samstagabend nicht nur das Festgelände, sondern den ganzen Ort in einen Ausnahmezustand versetzen. Die Faustballer werden Gaumeister auf dem Feld und in der Halle.

1998

Günter Grieshaber gibt nach 20 Jahren den Vereinsvorsitz ab, zu seinem Nachfolger wird Jörg-Thomas Schneider gewählt. Günter Grieshaber wird zum Ehrenvorsitzenden ernannt. Die Leichtathletikanlage wird renoviert und mit einem Kunststoffbelag ausgestattet. Am 20. Juni wird die Anlage eingeweiht. Die Faustballer werden erneut Gaumeister, diesmal auf dem Feld. Zu Beginn der Fußballsaison erscheint erstmals das Sportplatzblättle „Reeßweg live“. Erstmals nimmt eine Mädchen B- Mannschaft im Fußball an der Verbandsrunde teil. Caroline Chruscicki führt die Württ. Bestenliste im Kugelstoßen W12 an. Die zweite Tischtennismannschaft steigt in die Kreisklasse B auf.

1999

Die 1. Fußballmannschaft erreicht passend zum 50jährigen Bestehen der Abteilung das Viertelfinale im Bezirkspokal sowie die Hauptrunde beim größten Hallenfußballturnier Deutschlands im Sindelfinger Glaspalast. Das Abteilungsjubiläum wird mit einem Festabend gefeiert. Im Rahmen des Jubiläums werden ein Relegationsspiel sowie das Gemeindeturnier ausgerichtet. Erstmals nimmt am Gemeindeturnier eine Mannschaft der Partnergemeinde Budaörs teil. Lukas Förnzler und Caroline Chruscicki werden von der Gemeinde Bretzfeld zu den Sportlern des Jahres ernannt.

2000

Letztmals findet das Fußball-Gerümpelturnier statt. Die aktiven Fußballer legen eine imposante Siegesserie hin und werden souverän Meister der Kreisliga B2 und steigen somit in die Kreisliga A auf. Bereits 4 Tage vor Saisonende kann der Aufstieg bejubelt werden. Der Verein hat 924 Mitglieder. Die Fußball B-Jugend wird ebenfalls Meister der Kreisklasse. Nach langen Jahren findet erstmals wieder ein Fußball- Jugendturnier sowie das Kreiskinderturnfest in Bitzfeld statt.

2001

Die Faustball-Herren werden erneut Gaumeister auf dem Feld und in der Halle. Die Fußball-A-Junioren scheitern im Halbfinale des Bezirkspokals im Elfmeterschießen ganz knapp am späteren Bezirkspokalsieger. Caroline Chruscicki und Lukas Förnzler nehmen an den Deutschen – Schülermeisterschaften in der Leichtathletik teil.

2002

Jörg-Thomas Schneider gibt das Amt des 1. Vorsitzenden ab. Zu seinem Nachfolger wird Bernd Geistler gewählt. Die Bezirksmeisterschaften der Schüler/innen C und D der Leichtathleten finden in Bitzfeld statt.

2003

Die verschiedenen Werbemöglichkeiten des Vereins werden in einem Gesamtwerbekonzept zusammengefaßt. Die Fußball- D- Junioren und die Reserve der Fußballaktiven werden Meister. Die Fußball-Damen steigen in die Bezirksliga auf. Die aktiven Fußballer qualifizieren sich als einziger Kreisliga B- Vertreter für das Hohenloher- Hallenmasters in Crailsheim, kommen dort gegen hochkarätige Gegner aber nicht über die Vorrunde hinaus. Die Faustball-Herren werden zum wiederholten Male Gaumeister auf dem Feld und in der Halle.

2004

Lukas Förnzler wird baden-württembergischer Meister der A-Jugend über 110 m Hürden. Caroline Chruscicki wird baden-württembergische Vizemeisterin der A-Jugend im Diskuswurf. Die Fußball B-Jugend wird als Spielgemeinschaft Bitzfeld/Schwabbach Meister der Kreisklasse.

2006

Die Fußball-Damen werden Bezirksmeister und steigen in die Regionenliga auf. Die Mannschaft um Rudi Weber kann alle Saisonspiele gewinnen und erreicht dabei ein Torverhältnis von 102:12.

Tobias Häsele wird baden-württembergischer Vizemeister im Hochsprung der männlichen A-Jugend.

2007

Die Fußballabteilung ist Ausrichter des Relegationsspiels SC Michelbach/W. – TSV Münchingen. 1000 Zuschauer sorgen für ein nahezu ausverkauftes Haus und bilden einen würdigen Rahmen für ein spannendes Spiel (4:3 n.V.). Die 1. Jugendmannschaft Tischtennis wird Meister und steigt in die Bezirksklasse auf.

2008

Tobias Häsele überspringt 2,06 m. Die Tischtennismannschaft der Herren wird Meister und steigt in die Kreisliga B auf. Der Gesamtjugendausschuß wird gegründet.

 

2009

 

Katharina Mähring wird zur Sportlerin des Jahres der Gemeinde Bretzfeld gekürt. Sie erreicht 6 Landesmeistertitel und belegt am Jahresende Platz 1 in der deutschen Bestenliste im Diskuswurf. Der Fußballbezirkstag findet in der TSV- Halle statt. Mit Marco Sailer (Spvgg. Greuther Fürth) steht erstmals ein ehemaliger Bitzfelder Spieler im Kader eines Fußball- Zweitligisten.

 

2010

 

Katharina Mähring kann ihren Titel als Sportlerin des Jahres der Gemeinde Bretzfeld verteidigen. Sie belegt im Diskus- und Hammerwurf sowie im Kugelstoßen jeweils Platz 1 in der deutschen Bestenliste in ihrem Jahrgang. Jeweils 2 Süddeutsche sowie Baden-Württembergische Meistertitel runden zusammen mit einer Bronzemedaille bei der Deutschen Meisterschaft ihr Glanzjahr ab. Diana Wiedmann wird drei Mal Landesmeisterin in ihrer Altersklasse. Der TSV trägt maßgeblich an der Gestaltung des Dorfjubiläums „750 Jahre Bitzfeld“ bei. Als Gesamtkoordinator wird Bernd Geistler mit der Ehrenmedaille der Gemeinde Bretzfeld ausgezeichnet. Bei den Tischtennisbezirksmeisterschaften belegen in der Altersklasse U15 Maik Leipersberger und Niklas Braun die ersten beiden Plätze und sichern sich gemeinsam auch noch den Doppeltitel. Gernot Mörgenthaler wird für sein faires Verhalten mit dem Fair-Play- Preis des wfv ausgezeichnet.

 

2011

 

Die gute Jugendarbeit in der Tischtennisabteilung zeigt langsam Früchte. Die 1. Jugendmannschaft schafft durch die Meisterschaft den Aufstieg in die Bezirksklasse.

Zeitgleich kann die 1. Herrenmannschaft endlich den Sprung in die Kreisliga B durch die Meisterschaft in der KKA feiern.

 

2012

 

Die Erfolge in der Tischtennisabteilung gehen auch in diesem Jahr weiter. Meister 1. Jugend Aufstieg Bezirksliga (2 höchste deutsche Liga). Ausserdem schafft die 1. Herrenmannschaft den Durchmarsch in der KLB in die Kreiliga A, auch im Bezirkspokal ist Bitzfeld erstmals erfolgreich.

 

2013

 

Nachdem die 2. Mannschaft im Vorjahr den Aufstieg in die KKB erreicht hatte, kann die Mannschaft Ihre Erfolge eine Klasse höher weiter feiern und die Meisterschaft verzeichnen. Die 1. Herrenmannschaft wiederholt den Erfolg im Pokal.

 

 

2014

 

Nach 12 Jahren gibt Bernd Geistler das Amt des 1. Vorsitzenden ab. Seine Nachfolger werden Simon Eberle, Heinz Wagner und Gert Klaiber.

Zum ersten Mal in der Geschichte des TSV´s steigt die 1. Mannschaft der Tischtennisabteilung in die Bezirksklasse auf. Als zusätzliches Bonbon kann sich eine 3-er Mannschaft bei der Württenbergischen Mannschaftsmeisterschaft kurz vor Weihnachten über einen Podiumsplatz freuen.

 

2015

 

Die bisherige Homepage wird komplett überarbeitet und erscheint in einem neuen Aussehen.

Die aktive Fußballmannschaft wird Meister in der Kreisliga B1 und steigt in die Kreislige A auf.

Die Saison 14/15 war für die Tischtennis-Abteilung die erfolgreichste der Vereinsgeschichte. Die 2. und 3. Mannschaft wurden Meister, die 1. Mannschaft schaffte als Zweiter der Runde durch einen Relegationserfolg den Aufstieg in die Bezirksliga.

 

2016

 

Am 4. April trauert der TSV um seinen langjährige 1. Vorsitzende Günter Grieshaber, der bei einem tragischen Unfall verstirbt. Er wird unter großer Anteilnahme zu Grabe getragen.

Nach dem rasanten Aufstieg in den letzten Jahren, muss die Tischtennisabteilung in diesem Jahr kleine Brötchen backen und erringt „nur“ mit der 3. Herrenmannschaft die Meisterschaft.

Beim Jugendausflug ging es mit einer großen Zahl an Kindern zum Kletterturm auf die LAGA.

Die Volleyballfrauen erreichen den 1. Platz in der A-Klasse und steigen somit in die Bezirksliga auf.